KunstTREFFpunkt Performance Festival 2023
Das Festival ist beendet.
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AquaVita - The HeArt ist Present2023
(Entwurf)

ZielenVogelfrei 8
Stadtluft macht frei2009
(Projektbild)

BirdsongTree DrawingsInteraktionslabor 2021
(Projektbild)

Martha's bedsheet and balls of weft
Pikku Finlandia 2022 (Projektbild)
Der KunstTREFFpunkt ist eine Serie von Performances, die Alltagshandlungen auf ungewöhnliche Weise vermittelt. Besucher*innen und Passant*innen können sich direkt an der Aktion beteiligen. Die Interaktionen im öffentlichen Raum bieten gemeinsame und individuelle Kunsterfahrungen.
Regina Frank: Elements Matter
MediDating zum Thema Klima Wandel
Mittwoch 17.8.2022 20 Uhr Mittwochsforum Internationaler Waldkunstpfad Kunst Natur Wandel
Internationales Waldkunst Zentrum, Ludwigshöhstr.137, Darmstadt
Freitag 19.8.2022 15 - 18 Uhr
Samstag 20.8.2022 15 - 18 Uhr
Sonntag 21.8.2022 11 - 14 Uhr
Ein kreativer Workshop auf Waldwegen zu den Lösungswegen unserer Zeit. Ein spannendes Date mit einer Künstlerin irgendwo zwischen Meditation und Information, zwischen Klimaschutz und Klimawechsel, ein Spaziergang oder Gedankenflug durchs Universum unseres Seins. Gemeinsam setzen wir Zeichen tauschen uns aus und vernetzen uns zu Ideen und Bezügen. Überall wird über Probleme geredet, wir lernen Lösungs-Projekte und Ideen kennen und erweitern unseren Horizont mit eigenen Ideen. Zeichnend oder schreibend entwickeln und verwirklichen wir eine Gedankenspitze - buchstäblich an einem Faden entlang.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bringen Sie Ihre Lieblings-Gedichte oder Stofffetzen mit! Beim Mittwochsforum zeigt Regina Frank Bilder von Ihren Interventionen in Museen und in der Natur mit Stoff und Stein, Text und Textil, die sie aus Gesprächsstoffen webt. Das fertige Netzwerk ist ab 21.9.2022 beim Digitalen Wald
in der Schader Galerie zu sehen. www.theartispresent.com
Regina Franks Arbeiten, die Text, Technologie und Textilien kombinieren, wurden in Europa, den USA und Asien ausgestellt. Seit ihrer Performance im Schaufenster des New Museum of Contemporary Art in New York 1992 arbeitet sie kontinuierlich in renommierten Museen, im öffentlichen Raum, aber auch auf Messen, dem Websummit, den EXPOs und den Olympiaden zu den wichtigsten Sozial- und Umweltfragen unserer Zeit.
Ruth Geiersberger wie menschlich ist die Pflanze, wie pflanzlich ist der Mensch
Recherche und Verrichtungen im Wald
Vom Kinderbauwagen aus werden wir zusammen etwa eine Stunde flanieren.
Anmeldung erforderlich: Internationales Waldkunst Zentrum
Fr 02. Juli, Sa 03. Juli und So 04. Juli 2021 jeweils um 15 Uhr und um 17 Uhr
Filmbeitrag von Hans-Peter Wollmann
Wir werden zusammen flanieren (etwa eine Stunde) und
da sein
im Wald sein
beobachten
warten
gehen
suchen
verrichten
reden und schreiben und schweigen
nichts tun
hören
riechen
tönen
finden
zu Verweil-Orten gehen
spielen
graben
pflanzen
auf Räumen
in Stille dem Wald zuhören
Pflanzen beobachten
Gedanken aufschreiben
Fragen stellen
auf Bänken ins Gespräch kommen
mitgebrachte oder entstandene Texte vorlesen
neugierig sein
Ruth Geiersberger entwickelt seit 1990 Projekte, die sie auch Verrichtungen nennt, im Bereich theatraler Performance und szenischer Installation, die sie mit Hilfe von Projektförderungen und Stipendien vor allem des Kulturreferates der Stadt München realisieren konnte und kann.
Barbara Beisinghoff Messel-Canopy und Wald Canopy
Von unten nach oben – Aus der Tiefe zum Licht
Gestalten Sie Kunst mit uns! Beim KunstTREFFpunkt
mit Barbara Beisinghoff wird für die Grube Messel und für den Waldkunstpfad je ein mit vielfältigen Motiven perforierter Kupferbogen erstellt. Die Kunstwerke werden dauerhaft beide Standort bereichern. Wie laden Sie ein, die Künstlerin bei der Arbeit zu besuchen und auch bei der Gestaltung mitzuwirken.
22.6. – 3.7.2020 Montag bis Donnerstag 10 – 16 Uhr, Freitag 10 – 14 Uhr und nach Vereinbarung können Sie sich an der Gestaltung der Canopys beteiligen.
Internationales Waldkunstzentrum, Ludwigshöhstraße 137
Mittwoch, 24.6.2020 20 Uhr Mittwochsforum
mit Barbara Beisinghoff & Dr. Katrin Reichel (Forstwirtin)
Internationales Waldkunstzentrum, Ludwigshöhstraße 137
ab 15.8.2020 Wald Canopy
ab September 2020 Messel Canopy
im Freigelände des Besucherzentrums Grube Messel
Beisinghoffs Kunst hat mit Durchdringung zu tun und will etwas ans Licht bringen. Für das Weltnaturerbe Messel und den Waldkunstpfad wird sie im Waldkunstzentrum zehn Kupferbleche perforieren, wovon sich je fünf als Torbogen neben dem Besucherzentrum der Grube Messel und über den Waldkunstpfad wölben werden. Canopy bedeutet Baumkrone, Baldachin, Überdachung, Himmelsgewölbe und Sternenzelt.
Wir laden Interessierte ein, die Künstlerin bei der Arbeit zu besuchen. Der Arbeitsplatz ist im Freien unter Zelten. Tragen Sie Mundschutz und achten Sie bitte auf den geforderten Abstand. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Tragen Sie Ihre Lieblings-Waldlebewesen oder -Fossilien bei!
Für das Wald Canopy
sollen die entstehenden Licht-Zeichen das Lebensnetz des Waldes aufleuchten lassen. Beim Messel Canopy
ist der Aspekt der gespeicherten Zeit zu bedenken. Eine 10 cm dicke Ölschieferschicht repräsentiert 1000 Jahre. Material aus 500.000 Jahren wurde schon abgebaut. Geheimnisse aus einer Million Jahre warten noch darauf, abgebaut zu werden.
Beim Mittwochsforum zeigt Barbara Beisinghoff Lichtbilder ihrer Kunstwerke in der Natur, mit Naturmaterialien und Reflektionen über Licht und Wachsenlassen.
Barbara Beisinghoff hat 2004 beim 2. Waldkunstpfad bei ihrem Projekt Wörtersee
auf Buchenstämme und Seerosenblätter am Goetheteich Wörter aus Buchenzellstoff aufgegautscht. 2005 hat sie Kunst vor Ort
gewonnen und Kupferreliefs, Grundbuchseiten
in die Pflasterung rund ums Dreieicher Rathaus verlegen lassen mit tief geätzten Zeichnungen von 250 Kindern. Canopies der Künstlerin stehen im Poetic Forest
auf dem Lushan und in Dunjiangyan in China und in Diemelstadt-Rhoden.
Elena Redaelli und Sara Carenzi care, preserve, connect
Bei diesem Projekt möchten wir durch Gespräche mit unseren Besuchern und örtlichen Akteuren Lebensmittel erforschen und entdecken, die durch Salz, Essig, Fermentation usw. konserviert werden können. Diese werden als Material verwendet, um essbare Wandteppiche und Skulpturen herzustellen. Ziel ist die Erstellung und Darstellung eines kontinuierlichen Kreislaufs ohne Abfall. Geschmack, Berührung, Geruch, Klang und Aussehen leiten uns dabei. Kunst und Kreativität sind wichtige Instrumente, um Lösungen für eine respektvollere und nachhaltigere Zukunft zu finden. Die Besucher sind eingeladen sich an dem Forschungsprozess im Wald zu beteiligen und bei Pflegen, Bewahren, Verbinden
mitzuwirken. Ein gemeinsames Essen präsentiert die Ergebnisse.
Donnerstag 11. und Freitag 12. Juli 2019 von 15 - 18 Uhr, Samstag 13. Juli 2019 von 11 - 14 Uhr care, preserve, connect
Aktionen und Feldforschung auf dem Waldkunstpfad für alle Interessierte
Sonntag 14. Juli 2019 von 14 - 17 Uhr Kinderworkshop care, preserve, connect
Freitag 19. Juli 2019, 18 Uhr Gemeinsames Essen und Präsentation der Ergebnisse
Anmeldung möglich, aber nicht erforderlich.
Internationales Waldkunstzentrum, Ludwigshöhstraße 137
Elena Redaelli (IT) ist Textilkünstlerin und Environmental Artist. Sie wird weltweit zu internationalen Biennalen und als Gastkünstlerin für Naturkunst eingeladen. 2010 nahm sie am 5. Internationalen Waldkunstpfad Freiheit und Wildnis
, 2011 am International Forest Art Lushan (China) Poetic Forest
, 2015 an International Forest Art Chengdu (China) Flowing Inspiration
und 2016 am 8. Internationalen Waldkunstpfad Kunst Transformation
teil. Sie liebt es Dinge mit ihren Händen zu erschaffen und dadurch Lebenserfahrungen auszudrücken.

Sara Carenzi (IT) ist Köchin und Schauspielerin. Sie kann auf langjährige Erfahrung in der Lebensmittelindustrie zurückblicken. Sie leitet ihr eigenes Label Ribellula
, das eine gesunde und holistische Beziehung zu Lebensmitteln fördert und ist Ernährungsberaterin für italienische Marken.

Cat Jones und Sylvia Rimat: Tree
Cat Jones und Sylvia Rimat werden eine erste 'work-in-progress' Version des inszenierten Audio-Spaziergangs präsentieren. Die Arbeit erforscht unsere Imagination und bezieht sich auf Forschung in Neurowissenschaften und Pflanzenkommunikation, auf die Symbologie der Wälder und unsere persönlichen Geschichten, die wir mit dem Wald verbinden.
Tree ist zum einen eine Reise durch den tatsächlichen wahrnehmbaren Wald als auch durch den metaphorischen Wald in unserem Kopf und spielt mit der symbolischen Bedeutung von Wäldern in Märchen und in der Populärkultur.
Die Zuschauer werden auf spielerische Weise dazu aufgefordert, sich mit dem Wald und ihrer eigenen Vorstellungskraft auseinander zu setzen.
Künstlerinnengespräch Fr 12.5.2017 um 18 Uhr
Internationales Waldkunstzentrum, Ludwigshöhstraße 137
Workshop zu Tree auf dem Waldkunstpfad Sa 13.5.2017 von 14 - 15.30 Uhr
Infostand im Wald hinter dem Parkplatz am Polizeipräsidium, Klappacher Straße
Test Audio-Spaziergänge durch den Wald So 14.5.2017 von 14 - 15.30 Uhr
Infostand im Wald hinter dem Parkplatz am Polizeipräsidium, Klappacher Straße
Cat Jones ist eine australische Künstlerin, Autorin und Regisseurin, deren Arbeiten als transformativ und einzigartig beschrieben werden können. Sie arbeitet mit unterschiedlichen künstlerischen Formen, unter anderem live, mit audio-visuellen Medien, mit Körperillusion, mit ortsspezifischer und olfaktorischer Kunst. Ihr besonderes Interesse gilt der Psychologie ihrer Zuschauer. Mithilfe der Subversion von Wissenschaft, Geschichte, Sprache und der Sinne untersucht Jones die Kommunikation zwischen verschiedenen Arten, Spezies und Gattungen, die Zukunft unseres Klimas, Empathie, Gender, Sexualität und kulturelle Identität. Sie arbeitet mit Neurowissenschaftlern, Psychologen, Evolutions-Biologen, Historikern, Botanikern, Philosophen und Gastronomen. Jones hat ein Forschungsstipendium von Creative Australia, ist affiliierte Forscherin am Sansom Institute Body and Mind an der Universität South Australia und gewann in 2016 den Sadakichi Art and Olfaction Preis.
(Jones creates) fascinatingly distinctive work…engrossing and altogether memorable.
Keith Gallasch, Realtime

Sylvia Rimat ist Performance Künstlerin und kreiert einzigartige Arbeiten, die zwischen Theater und Live Art angesiedelt sind. Ihre Performances beinhalten in der Regel spielerische Zuschauer-Interaktionen und weisen eine starke visuelle Ästhetik auf, oft gepaart mit surrealen Einflüssen. Bewusstsein, Erinnerung, persönliche Geschichte(n) und die Imagination sind wiederkehrende Themen. Rimat arbeitet im Entwicklungsprozess oft mit Spezialisten aus verschiedenen Bereichen, z.B. Neurowissenschaften, Mathematik, Psychologie, Philosophie oder auch Astrologie. Mithilfe der Recherche kreiert sie intelligente, humorvolle Performances, die zum Nachdenken anregen.
Rimat kommt aus Deutschland und lebt und arbeitet in Bristol in England. Ihre Performances werden in Großbritannien und international präsentiert, z.B. in Australien, Dänemark, Polen, Deutschland und Spanien. Rimat ist Mitglied des Künstlerkollektivs Residence in Bristol.
I’d recommend catching Ms Rimat if you have the opportunity; she’s a unique, charming and thoughtful talent.
Gscene Magazine

Miller & Shellabarger: Performance ohne Titel (Pink Tube)
mit der Künstlergruppe Dutes Miller & Stan Shellabarger, Chicago/USA.
Die Performance ohne Titel (Pink Tube)
begann 2003 mit einer einzelnen Kette aus rosa Garn, die als Kreis zusammengefügt wurde. Wir haben dann gleichzeitig an beiden Seiten des Kreises gehäkelt, um eine rosa Röhre zu formen. Es ist eine fortdauernde Performance, die nur in der Öffentlichkeit und auch nur gemeinsam durchgeführt wird. Wir verlängern die beiden Enden der Röhre – ein metaphorisch aufgeladenes Objekt – das uns beide sowohl vereint als auch voneinander entfernt. Die Performance ohne Titel (Pink Tube)
wird solange fortgesetzt, bis einer von uns beiden nicht mehr in der Lage ist weiterzumachen, zu diesem Zeitpunkt wird der andere die Röhre aufziehen.
Miller & Shellabarger sind ein Künstlerpaar, das gemeinsam und separat im Bereich Skulptur und Performance arbeitet. Sie gestalten Künstlerbücher und öffentliche Performances, die sich mit queer identity
, Politik und dem Thema Zuneigung und Intimität beschäftigen. Ihre Arbeiten wurden in den USA und international gezeigt.
Drei Tage in der Innenstadt
Do, 4 .8 .2016, 15 – 18 Uhr
Ort: Treppe am darmstadtium
Fr 5. 8. und Sa 6. 8. 2016, 15 – 18 Uhr
Ort: Treppe vor der Centralstation
Auf dem 8. Internationalen Waldkunstpfad Kunst Transformation
So 21. 8. 2016, 12 – 16 Uhr
Ort: Goethefelsen
Spatula & Barcode: Foodways
mit der Künstlergruppe Spatula&Barcode (Laurie Beth Clark und Michael Peterson), USA.
Das Künstlerpaar ist bekannt für seine kreativen und spielerischen Kunstprojekte, die sich auf bestimmte Orte beziehen und immer Essen und Gastfreundschaft einbeziehen. Mit Foodways
planen Sie eine lebendige soziale Landkarte
, die erforschen wird, wie die Menschen in Darmstadt ihr Essen anbauen, transportieren, entsorgen, transformieren, vorbereiten, verspeisen und darüber sprechen..
FOODWAYS Darmstadt Termine
Do 13.8. 2015 um 18 Uhr
Teilen Sie Ihre Foodways
während der Führung zum GARTEN Utopien - Parcours
Treffpunkt, Friedensplatz an der Eggplant / Teilnahme an der Führung Euro 5,-
Sa 15.8.2015 und Sa 22.8.2015 von 9 bis 14 Uhr
Spatula&Barcode sammeln auf dem Darmstädter Marktplatz Informationen über Foodways
, beantworten Fragen und rekrutieren Teilnehmer.
Sa 29.8.2015 um 12 Uhr Foodways Rundgang
Begleiten Sie Spatula&Barcode zu einem vorbereitenden Rundgang und einem Picknick. Treffpunkt: Weißer Turm, Darmstadt Innenstadt
Wir suchen 50 freiwillige Helfer, die gemeinsam mit uns eine Essens Parade durchführen! Am Samstag dem 29.8.2015 um 12 Uhr suchen wir Freiwillige, die am Rundgang im Darmstädter Stadtzentrum teilnehmen möchten, dabei werden lokal erhältliche Nahrungsmittel erkundet und verkostet.
Wie können Sie Foodways Darmstadt
unterstützen? Treffen Sie uns einfach kurz vor Mittag am Weißen Turm. Das Event wird ca. 1-2 Stunden dauern. Sie können ihr eigenes Lieblings-Essens-Objekt mitbringen oder wir werden Sie mit einem Produkt vom nahegelegenen Markt versorgen. Wir stellen ebenfalls Landkarten, Banner und Snacks bereit.
Die ersten 60 Teilnehmer erhalten eine spezielle Foodways Schürze
als Souvenir, um sie während des Rundgangs zu tragen. Danach dürfen Sie sie als Geschenk behalten. Sie können sich vorher per email anmelden, damit wir wissen, dass Sie kommen (und damit auch ein Geschenk reservieren): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Eine Reservierung ist nicht notwendig, um daran teilzunehmen! Bringen Sie am 29.8. Ihre Familie und Freunde zum Weißen Turm und haben Sie viel Spaß!
Sa 5.9.2015 von Sonnenaufgang 6:46 bis Sonnenuntergang 20:02 Uhr Foodways in Bewegung
Spatula&Barcode und ein Dutzend lokaler Akteure veranstalten während des ganzen Tages in Darmstadt ein mobiles Event um die Wege, auf denen sich Essen und die Kultur des Essens bewegen, zu feiern. Verbringen Sie den ganzen Tag mit uns bei Geschmackserkundungen und kurzen Vorträgen oder nehmen Sie an einzelnen Events teil.
Beginnen Sie den Tag um 6:46 Uhr im Internationalen Waldkunst Zentrum, Ludwigshöhstraße 137. Bei Blackberry Pancakes”
und echtem Ahornsirup laden Sie Spatula&Barcode herzlich ein die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft ihrer Projekte zu diskutieren.
Beenden Sie den Tag um 20:02 Uhr auf dem Borngässerplatz, Flotowstraße Ecke Löwensternweg. Nehmen Sie an einer Zimtverkostung mit Ute Ritschel teil, an dem Ort wo Vogelfrei begann.
Dazwischen finden ein Dutzend Veranstaltungen mit lokalen Bauern und Gärtnern, Köchen und Händlern, Organisatoren und Aktivisten statt. Unter anderem nehmen Monika Müller im Café Rodensteiner Hof, Chris und Marion Pepper im Whiskykoch Laden, Miriam Heil von Food Sharing, Michael Förster vom Eichwaldhof, Annika Schönecker im Prinz-Georg-Garten, Berthold Peter auf dem Wochenmarkt, und viele andere daran teil.
Verbringen Sie den ganzen Tag mit uns oder nehmen Sie an einzelnen Events teil.
06:46 Internationales Waldkunst Zentrum
Gastgeber: Spatula&Barcode
Adresse: Ludwigshöhstraße 137, 64285 Darmstadt
Wegbeschreibung: Straßenbahn Linie 3 Haltestelle Lichtenbergschule
Erläuterung: Einladung zu Pfannkuchen und Ahornsirup.
08:00 Eichwaldhof
Gastgeber: Michael Förster
Adresse: Brandschneise 3, 64295 Darmstadt
Wegbeschreibung: Eschollbrückerstraße auf Pfungstädter Weg; Treffpunkt vor dem Laden
Erläuterung: Besuchen Sie einen biodynamischen Demeter Bauernhof und Laden.
09:30 Hofgut Oberfeld Saisongarten
Gastgeber: Jens Müller Cuendet
Adresse: Erbacherstraße 125, 64287 Darmstadt
Wegbeschreibung: Treffpunkt am Blumenfeld
Erläuterung: Besuch der Saisongärten mit dem zuständigen Bauern.
11:00 Prinz-Georg-Garten
Gastgeber: Annika Schönecker
Adresse: Schloßgartenstraße 6b, 64289 Darmstadt
Wegbeschreibung: Eingang auch vom Herrngarten
Erläuterung: Lernen Sie den einmaligen formal angelegten Lust- und Nutzgarten kennen.
12:00 Wochenmarkt
Gastgeber: Berthold Peter auf dem Wochenmarkt mit Jakob Shartner vom Gärtnerhof Shartner
Adresse: Marktplatz, Darmstadt.
Wegbeschreibung:
Erläuterung: Sprechen Sie mit dem Marktmeister und einem Verkäufer vor Ort.
13:00 Whiskykoch Laden
Gastgeber: Chris und Marion Pepper
Adresse: Weinbergstraße 2, 64285 Darmstadt
Wegbeschreibung: Bessungen, Straßenbahn Linie 3, Haltestelle: Weinbergstraße
Erläuterung: Erfahren Sie etwas über den weltweiten Geschmack des Whisky.
14:00 Foodsharing Fairteiler
Gastgeber: Miriam Heil
Adresse: Hochschulstraße 1, 64289 Darmstadt
Wegbeschreibung: Vor dem Alten Hauptgebäude der Technischen Universität Darmstadt
Erläuterung: Teile Lebensmittel anstatt sie wegzuwerfen.
15:00 Solidarische Landwirtschaft Darmstadt
Gastgeber: Christine Eisenhauer
Adresse: Lautenschlägerstraße 28A, 64289 Darmstadt
Wegbeschreibung: Im Hinterhof des Hoffart Theaters
Erläuterung: Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft von Produzenten und Verbrauchern.
16:00 Café Rodensteiner Hof
Gastgeber: Monika Müller
Adresse: Hessisches Landesmuseum, Friedensplatz 1, 64283 Darmstadt
Wegbeschreibung:
Erläuterung: Besuchen Sie das neue Museumscafe und treffen Sie seine kreative Chefin.
17:00 Yazgülü Supermarkt : http://www.yazgulu.de/
Gastgeber: (Dank an Fatma Bagatur)
Adresse: Pallaswiesenstraße 80, 64293 Darmstadt
Wegbeschreibung: Treffen auf dem Parkplatz
Erläuterung: Sehen Sie hunderte Nahrungsmittel aus der ganzen Welt und probieren Sie Süssigkeiten aus der Bäckerei.
18:00 Datterich-Klause
Gastgeber: Michael Bode-Böckenhauer
Adresse: Platz der Deutschen Einheit, Darmstadt
Wegbeschreibung: Südseate des Bahnhofsvorplatzes, seitlich des Maritim Hotels
Erläuterung: Temporärer Festivalgarten mit Terra-Preta-Pflanzungen; Bringen Sie Ihr eigenes Grillgut mit!
20:02 Borngässerplatz
Gastgeber: Ute Ritschel
Adresse: Flotowstraße Ecke Löwensternweg, 64287 Darmstadt
Wegbeschreibung: Bus F oder H
Erläuterung: Nehmen Sie an einer Zimtverkostung teil, an dem Ort wo Vogelfrei begann.
Gesamtprogramm von Foodways Darmstadt
Infos über Spatula&Barcode: spatulaandbarcode.net (English)
Filmbeiträge von Hans-Peter Wollmann auf youtube: Foodways Darmstadt (Teil 1) und Foodways Darmstadt (Teil 2)
Kontakt: Zentrum für Kunst und Natur e.V., Ludwigshöhstr, 137, Darmstadt. Tel. 06151-7899537
Der KunstTREFFpunkt ist eine Serie von Performances, die Alltagshandlungen auf ungewöhnliche Weise vermittelt. Besucher und Passanten können sich direkt an den Aktionen beteiligen. Die Interaktionen im öffentlichen Raum bieten gemeinsame und individuelle Kunsterfahrungen.
KunstTREFFpunkt ist eine Veranstaltung des Zentrum für Kunst und Natur e.V., des Zentrums für Performance Studien in Kooperation mit dem Verein für Internationale Waldkunst e.V. im Rahmen von GARTEN Utopien - Vogelfrei 11
Arpad Dobriban: Küchengespräche
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Der Düsseldorfer Künstler Arpad Dobriban kommt für drei Tage in die Darmstädter Innenstadt und lädt zum Zwiegespräch in seine mobile Küche ein.
Sie lassen sich zu Ihren Geschmackserinnerungen, Essgewohnheiten, Lieblingsspeisen befragen und Sie erfahren dabei etwas über die Arbeit von Arpad Dobriban, der die Beschäftigung mit Kochen und Essen als kulturelle Handlungen in den Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens gerückt hat.
| Ort | Friedensplatz, Darmstadt |
| Zeit | Donnerstag, 18. bis Samstag, 20. Mai 2006 |
Arpad Dobriban: Biographie
Arpad Dobriban (geb. 1957 in Komló/Ungarn) studierte u.a. bei Shinkichi Tajiri (Berlin), Nam June Paik (Düsseldorf) und Peter Kubelka (Frankfurt). Seit 1987 beschäftigt er sich mit den Zusammenhängen von Kunst und Essen. Mit seiner mobilen Küche ist er seit 1997 in ganz Deutschland unterwegs. Er lebt in Düsseldorf.
Thomas May: Grashalminstitut
Donnerstag, 7.8.2014 - Samstag 9.8.2014 von 12-17 Uhr im Herrngarten, Eingangstor Karolinenplatz
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Das GrashalmInstitut
hat sich um das GrashalmProjekt
entwickelt, das seit Jahren Grashalme, die nach gleichen Materialvorgaben von Menschen in ganz unterschiedlichen Ländern geschnitzt worden sind, katalogisiert und als Installationen auf Rollrasen ausstellt.
Zu dieser Sammlung kamen weitere Sammlungen zum Thema Gras, die vom GrashalmInstitut archiviert und dokumentiert werden. Gleichzeitig werden Feldversuche und Workshops initiiert und begleitet, die sich mit Phänomenen rund um Gras befassen. Für diese Kunstprojekte bedient sich das GarshalmInstitut auch eines wissenschaftlichen Rahmens, um sich, theoretisch unterstützt, auf primär subjektive, also künstlerische Weise dem Phänomen
Gras anzunähern.
Für das GrashalmProjekt
schnitzen Menschen weltweit Grashalme aus einem Stück Balsaholz. Jeder Halm wird nummeriert und mit dem Vornamen, 1. Buchstaben des Nachnamens sowie Berufsbezeichnung des Schnitzers katalogisiert. Die umfassende Sammlung zeigt Thomas May immer wieder in Ausstellungen bei denen die Daten jedem Grashalm wieder zugeordnet werden können. Schnitztouren
waren seit 2001 in den Länder: Deutschland, Finnland, Schweden, Tschechien, Makedonien, Italien, Polen, Süd China, Österreich, Ukraine, Japan, Korea und Israel. Sammlungsstand am 26. Juni 2014 ist: 16 387 Halme.
Aus dem GrashalmProjekt hat sich 2004 das GrashalmInstitut entwickelt, dass sich mit der kulturellen Bedeutung von Gras künstlerisch auseinandersetzt.
Ein Projekt des 7. Internationalen Waldkunstpfad „Kunst Biotope"
Der KunstTREFFpunkt findet seit Mai 2002 in Darmstadt als Serie von bisher 8 Performance Projekten im öffentlichen Raum statt. Internationale Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, an einem Ort ihrer Wahl im städtischen Raum durch performative Aktionen in Kontakt mit Passanten zu treten. Die jeweils dreitägige Interaktion bietet gemeinsame und individuelle Kunsterfahrungen, ermöglicht neue Sichtweisen und regt die Wahrnehmung der Umwelt, den Dialog miteinander und Selbstreflexion im künstlerischen Kontext an.
Der KunstTREFFpunkt wird veranstaltet in Kooperation von: Zentrum für Kunst und Natur e.V., Zentrum für Performance Studien (ZPS), Verein für Internationale Waldkunst e.V., GrashalmInstitut.
Der KunstTREFFpunkt wird wird unterstützt von:
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| Wissenschaftsstadt Darmstadt | Kultursommer Südhessen | Sparkasse Darmstadt | Verein für Internationale Waldkunst e.V. |
Projekte (BUGA 2005 München)
Rasenseminar
Im Rasenseminar wurden Erfahrungsberichte über den professionellen Umgang mit Grashalmen aus den Bereichen Rasenpflege, Rasenzüchtung und Rasenentwicklung gesammelt und der Frage nach dem idealen Rasen
nachgegangen. Teilnehmer: Günther Schwab, Rollrasen-Züchter, Dieter Prahls, Head-Greenkeeper des DFB, Michael Schröder, Kunstrasen-Experte der Firma Polythan
Workshop im aktiven Wiederkäuen
Die Referenten Josef Sinner, Landwirtschafts-Ministerialrat a.D. so wie Nora und Lili, Wiederkäuer aus Dachau, gaben vor ca. 250 Teilnehmern eine theoretische und praktische Einführung in die Wiederverwertung von Gras. Das Seminar begann mit einer theoretischen Auseinandersetzung über den Vorgang des Wiederkäuens. Unter Anleitung des Fleckviehs wurde eine zur Verfügung gestellte Grasauswahl einverleibt.
Versuchsanordnung War Dürer ein Kiffer?
Unter diesem Arbeitstitel wurde der These nachgegangen, ob Albrecht Dürer das große Rasenstück gemalt hat, um Pflanzen mit Bewusstsein erweiternde Substanzen zu dokumentieren. In Zusammenarbeit mit den Künstlern und Retrogradisten Georg Winter und Adi Hösle sowie geladenen Gästen wurde dieser Fragen in einem Feldversuch nachgegangen.
Zum Versuch: Die nachgezüchteten Pflanzen des großen Rasenstücks werden mit Hilfe der Phyton Bar
von Georg Winter mittels UV Bestrahlung reizarm verdampft und von den beteiligten Personen inhaliert. Veränderungen der Hirnströme vor, während und nach dem Inhalieren dokumentiert Adi Hösle über ein EEG. Neben einer möglichen Bewusstseinsveränderung konnte so zum ersten mal eine olfaktorische Auseinandersetzung der Testpersonen mit dem Rasenstück unmittelbar festgehalten werden. Die anregende Wirkung der Wegerich-Pflanzen wurde wahrscheinlich durch den hohen Schafgarben-Anteil im Rasenstück ins Gegenteil gekehrt, so dass die Dürer–Grasmischung weniger zur Bewusstseinserweiterung als eher zur Beruhigung eines unruhigen Geistes angewendet hätte werden können.
Biographie
Thomas May
1992 - 1999 Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Prof. Reuter , Meisterschüler
1997 - 1998 Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Medienkunst
1999 - 2000 Aufbaustudiengang Kunst im öffentlichen Raum
Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Prof. Hölzinger
Ausstellungen (Auswahl)
E = Einzelaustellung/Projekt; K = Katalog
2014 Oranki 14
, Skulpturenpark Oranki, Lappland, Finnlandair insemination
, Luftmuseum Amberg/growing green
, Städt. Galerie Amberg, E, Khortus conclusus
, Sieff and Marks School, Jerusalem, Israelrest-art-work
, Museum für Kommunaltechnik, Krakau, K
2013 spying nature
, Yatoo, intern. nature art curators conference, Gongju, Süd Korea, KWiesen des Wahnsinns
, Koproduktion mit der Stadt Nürnberg zu 200 Jahre Wagnernature related
, Museum Manggha, Krakau, Polen, E, KStadt(t)räume
Projekt von Susanne Schär und Peter Spillman, Basel
2012 Geumgang nature art biennale
, Geumgang, Süd -Korea, KSchweinfurt Triennale
, K
2011 creation of the woods
, (nature art exhibition), Yokohama forest and Nakayama City, Kint. grassblade project
, BankArt - Blanclass, off space - Yokohama TriennaleProjekt für 12 Millionen Grashalme
, Konzert und Veranstaltungsreihe für eine Donau Auen Wiese, Umgebung von Kehlheim, E, K
2010 Kreis im Wald
, Konzeption/Organisation des int. art & nature Symposiums, Nbg, Kred flowers
, AVEC Galerie, Kharkiv, Ukraine
2009 international art meeting
, Akakura Onsen/GEDAI University, JapanGrashalmInstitut
, Bundesgartenschau Schwerin 2009, KGrashalmInstitut - radikale Stadtbegrünung
, Galerie Archcouture, Halle, K
2008 art and nature
, open air exhibition in Aijima art center, Abiko, Japan, Kdas Gelände
Kunsthalle Nürnberg, KLust und Lieb hat mich geleitet – Nürnberger Gartenkultur
Museum Fembohaus, K
2007 GrashalmProjekt
, städtische Galerie Charkiv, Ukraine, E, KGrashalmInstitut
, Kunstpartner Galerie Adlmannstein, E, KPeiner Gras
, Kreismuseum/Museum of culture Peine, E, K
2006 GrashalmProjekt
in Was ist Deutsch?
, Germanisches National Museum, Nürnberg, K
2005 GrashalmProjekt
, Museum für Jap. Kunst und Technologie Manggha, Krakau, E, KGrashalmInstitut
, Bundesgartenschau München
2004 Seerosenteich
, Kunsthalle Vaasa, Suomi / Finnland
2003 GrashalmProjekt
, Hirsvogelsaal, Nürnberg E, K
2002 Rasen
, Nationalgalerie Skopje, Macedonien E, K,GrashalmProjekt
, One hondred flowers
Shenzhen, China E, K
Fredie Beckmans: Darmstädter Wursttreffen
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Mittwoch 11. bis Freitag 13. Dezember 2013 jeweils von 15 bis 18 Uhr Fredie Beckmans, der zur Zeit in der Schweiz lebende Amsterdamer Künstler, war schon öfter zu Gast in Darmstadt mit Kartoffel-, Pilz- und Wurstaktionen. Er kommt jetzt in seiner Funktion als Vorsitzender des Wurstclubs mit einem Koffer voller Würste zu einer dreitägigen Aktion in das Internationale Waldkunst Zentrum nach Darmstadt. Beim 8. KunstTREFFpunkt geht es dieses Mal um die Wurst. Es erwartet Sie eine gastronomische Wurstperformance im Sinne der Philosophie des Worstclub Mondial bzw. zur Wurst in der Philosophie. Geplant sind verschiedene Aktionen, bei denen es im wahrsten Sinne des Wortes „um die Wurst geht“: Wurst Verkostung mit einer runden Wurst, mit Pferdewurst von zertifizierten Schweizer Armee Pferden, Hollandse Worst, Eau de Saucisse, Vegetarische Würste und eine wilde Naturwurst. Dazu wird Fredie Beckmans verrückte und wilde Wurstgeschichten erzählen. Außerdem hat er sich vorgenommen die ganze Palette der noch nicht existierenden Darmstädter Würste zu malen. Die Wurstbilder stehen dann zum Verkauf bereit. Zum Schluss des „Darmstädter Wursttreffen“ gibt es „Himmel und Erde“ mit Wurst. An jeweils einem Nachmittag werden sich Wurstliebhaber und Wurstkenner mit dem Künstler vor Ort über Wurstspezialitäten austauschen. Mittwoch, 11.12.2013 15 Uhr, Manfred Müller, Restaurant Müller & Müller Donnerstag, 12.12.2013 15 Uhr, Sasan Yazdani, Inhaber der Wurstfontäne Freitag, 13.12.2013 15 Uhr, Ute Ritschel mit Pudding- und Wurstgeschichten Der KunstTREFFpunkt ist eine Serie von Performances, die Alltagshandlungen auf ungewöhnliche Weise vermittelt. Besucher und Passanten können sich direkt an den Aktionen beteiligen. Die Interaktionen bieten gemeinsame und individuelle Kunsterfahrungen. Viele der KunstTREFFpunkte haben sich inhaltlich mit Passagen, Essen und Alltagsritualen beschäftigt. |
Fredie Beckmans im Schweizerischen "Kunstbulletin"
In der Philosophie interessiert ihn besonders der Hegel-Schüler Karl Rosenkranz, der mit seiner ‹Ästhetik des Hässlichen› 1853 eine erste systematische Untersuchung des Hässlichen in seinen verschiedenen Erscheinungsformen vorlegte. «Gute Kunst kann nur existieren, wenn es auch schlechte Kunst gibt», erklärt Beckmans und offenbart damit ein Bedürfnis, zu verstehen, was die Kunst, ja, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Doch lange verweilen mag er nicht bei schwergewichtigen Gedanken. Lieber streut er ein wenig Leichtes ein, erzählt vom 2005 gegründeten ‹Worst Club›, in dem der einstige Vegetarier ein Loblied auf die hässliche, fettige Wurst singt. Gern posiert er auch mit aufblasbaren Plastikwürsten um den Hals. Er hat etwas dafür übrig, Gewissheiten gegen den Strich zu bürsten, Ernstes zu verulken und auf scherzhafte Weise tiefgründige Fragen zu stellen. Wie tief diese Fragen gründen, das lässt er selber gern offen: «Ich tue gern so, als ob ich alles verstünde», bekennt er augenzwinkernd.
aus: Fredie Beckmans - Wahres erzählen, als ob es gelogen wäre (Alice Henkes, Kunstbulletin 1/2.2013)
Biographie, Ausstellungen, Projekte
Fredie Beckmans
Künstler und Schriftsteller
Atelier Robert Biel
Mitglied im Bieler Kunstverein
Geboren 1956 in Winterswijk Holland
Preise
2007 Literaturpreis für das beste literarische Essay des Literaturmagazins Hollands Maandblad 1997-2002
2007 Weltmeister Kochperformance
1991 Vorgeschlagen für den Prix de Rome (Videokunst)
1983 Königlicher Hofmaler der Holländischen Königin (koninklijke subsidie voor de vrije schilderkunst)
Vorträge, Veröffentlichungen
2011 "Das Wandern als performative Betätigung", Conservatorium von Bern
seit Anfang 2000 verschiedene Vorträge an Universitäten, Kunst- und Musikhochschulen in Holland, Deutschland und der Schweiz
seit 2003 Beiträge für das Literaturmagazin Hollands Maandblad und das Kunstmagazin De Nieuwe.
1991 - 2006 Jahre Moderator für Neue Musik beim Hessischen Rundfunk Frankfurt.
Kunstperformances, Ausstellungen
2013
- Kunsthaus Uri, Mythos alter, Altdorf Schweiz
- Rijksmuseum Twenthe, Pfaden zum Paradies, Enschede Holland
- Vogelfrei Darmstadt
2012
- Au joli moi de mai, performance mit Mangeur de Chance, Biel.
- Blue diamonds Black souls. Performance Boekiewoekie Amsterdam
2011
- Avant le Mot. Weihnachtsaustellung Centre pasquart Biel.
- Bones14. Mangeur de Chance, Performance festival. Schlachthaus theater Bern
- Worstclub, Espace Temporaire. Performance festival. Genf.
- Smaakexplosies. Foodperformance. Zaandam
- Kochen aus Nachbars Garten. Foodperformance. Atelier Robert Biel.
- Wolkenkuckuksheim. Performance und Ausstellung. Galerie Steiner Erlach.
- Idols und Ikonen Performance und Ausstellung. Lokal Int Biel.
- Art & Language. Objekte Bergen aan Zee, Holland.
2010
- Gekkengoud, Perron 1 Delden Ausstellung und Kunstreise in Holland
- Samenbundelingen, KEG-gebouw in Schijndel
- Kosmos Kiosk, Performance in Giessen Germany
- Expo and performance Artkitchen Gallery at ART Amsterdam
- Menu 2010 Limburg Holland
- Trythisathome mit Worstclub Kwikfiets Amsterdam
2009
- Fotoauftrag für die Niederländische Qualitätszeitung NRC: Ein Jahr lang jede Woche ein Foto von den Gräbern bekannter toter Philosophen aus ganz Europa
- Travelling Light at Grand Palais, Bern Swiss
- Red herring, Gallery oqbo Berlin Germany
- Czaar Peter Festival Slam Food Local World Amsterdam
2008
- Les bateau ivres. Leiden Holland
- Kartoffel Kombinat at Kunstausstellungen Walden, Berlin
- Worstclub Mondial, PROGR during EM08 in Bern, Swiss
- Waldkunstpfad Darmstadt Germany
2007
- Museumnacht Utrecht, Worstclub zum Thema Habsucht.
- Drift Filosofie festival OT 301. performance
- Rembrandt Remix Pakhuis de Zwijger en Arti Amsterdam
2006
- Blaue Nacht, performance Festival Nürnberg Germany
- Les images d'un phénomène invisible, Centre Pasquart Bienne Swiss
- Bamboo-performance Amsterdam
2005
- Humboldts Wiese, performance Berlin
- Fremder Sender, Stadtgalerie Bern Swiss
- Crysalis, Bari Biennale Italy
2004
- Tropenmuseum Amsterdam, expositie over het Kwaad
- Performance festival: I Need You. Centre Pasquart Biel, Swiss
- Perforformance festival: Schulschluss. Berlin
2003
- Phantom der Lust, Landesmuseum Graz Austria
- Kunsthal Seydisfjödur expositie & performance Island
- Foodperformance Hamburger Bahnhof Berlin
- Uitreiking Erasmusprijs, omlijstingsprogramma samen met Thijs Goldschmidt,de Balie
2002
- Emit Time, Palindromisches Kunstfestival Bern Swiss
Publikationen von und über Fredie Beckmans
- Gastlabor, Kunstbulletin Schweiz, Januar 2013
- Tijdmachine monteur, Het Andre Behr Pamflet uitg. Boekie Woekie Amsterdam/Galerie Marlene Frei Zürich 2010
- Denkers in de grond, een homerun langs 40 graven, door Maarten Doorman met foto’s van Fredie Beckmans, uitg. Bert Bakker, Amsterdam 2010
- Aesthetics and Anthropology, Performing Life Performed Lives. Lit verlag Berlin 2009
- Wurstschatten, Text und Illustrationen Beckmans. Edition Wasserimturm Berlin 2008
- Berliner Kunstsalon 05 Edmund Piper Berlin 2008
- Essen und Trinken 1, Kunstforum international Bd. 159 April – Mai 2002
- Essen und Trinken 2, Kunstforum international Bd. 160 Juni – Juli 2002
- Ruik, de geur is de betere helft van de smaak. Text und Illustrationen Fredie Beckmans, uitg. Monteur Amsterdam 1990
Claudia Kappenberg und Dorothea Seror: Fürstliches Vergnügen
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Drei Tage lang offeriert WHITE MARKET Performancekunst als „fürstliches Vergnügen“: Die beiden Künstlerinnen Frau White und Frau Market bieten im Rahmen der Aktion „Fürstliches Vergnügen“ an, den BesucherInnen Kurzweil zu verschaffen. Sie eskortieren die BesucherInnen beim Lustwandeln durch den Park.
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Im Park sind einladende Orte eingerichtet, an denen die Gäste verweilen können, um die schönen Seiten des Lebens zusammen mit den Künstlerinnen zu genießen. Sie können schaukeln und Gesellschaftsspiele wie „Blinde Kuh“ oder „Fangen“ spielen. Sie können sich mit Köstlichkeiten futtern lassen oder mit den Künstlerinnen Händchen haltend durch den Park promenieren und/oder sich auf Bänken niederlassen. Bequeme Liegestätten fordern zum Ausruhen und in den Himmel schauen auf.
Alle Aktionen sind als Kunst deklariert und sollen finanziell abgegolten werden. Die Berechnung ergibt sich aus Faktoren wie Dauer und Art und Weise des Vergnügens. Auch die Einschätzung der Nutznießer (Einkommensverhältnisse, Wertigkeit der jeweiligen Aktion) spielt bei der Kalkulation der Kosten für die jeweilige Aktion eine Rolle.
Diese Zusammenhänge bilden die Grundlage für die Salon-Diskussion: White Market und eingeladene Gäste diskutieren über den Zusammenhang von „fürstlichem Vergnügen“, Kunst und Geld. Das Angebot der Künstlerinnen, sich ihrem Klientel im Eins zu Eins - Bezug zu widmen, generiert die Frage nach dem Wert von Kunst:
- Was macht den Wert dieser Begegnung aus? Die gemeinsam verbrachte Zeit, der Inhalt des Gesprächs oder die wahrgenommenen optischen/haptischen/sinnlichen/physischen Genüsse? Oder ist es das Unbekannte, Unberechenbare in der ad-hoc Beziehung zur Künstlerin?
- Was bedeutet eine Investition in diese Art von künstlerischer Betätigung und wie viel ist sie daher dem Nutznießer wert?
- Entzieht sich die Kunst durch ihre subjektive Bestimmbarkeit einer finanziellen Bewertbarkeit?
- Wird Kunst heutzutage benutzt, um einen Freiraum zu schaffen, in dem Müßiggang, Überfluss und Verschwendung legitim sind?
Helinä Hukkataival: Trash Art
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TRASH ART (Darmstadt 2002, Lathi 2000, Helsinki 1999, Bern 1998) sammelt den Abfall, den viele Menschen in ihren Taschen umhertragen. Dieser wird vor Ort in transparente Tüten eingenäht.
Seit 1990 arbeitet die finnische Künstlerin hauptsächlich im Bereich Performance und Installation, oft interaktiv und ortsspezifisch. In ihren Aktionen verbinden sich u.a. Einflüsse von Tai-Chi, Zen Praktiken und Fluxus.
| Ort | Darmstadt, Ernst-Ludwig-Platz vor dem Weißen Turm und Kaufhaus Henschel&Ropertz |
| Zeit | 22.-25. Mai 2002 Mi, Do, Fr, 15 - 18 Uhr Sa 11 - 14 Uhr |
| Vernissage | Mittwoch, 22. Mai 2002, 17 Uhr |
Look or Listen
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LOOK OR LISTEN (Darmstadt 2002) bietet die Möglichkeit den ständigen Stadtverkehr anders wahrzunehmen – nur mit Hilfe der Ohren.
| Ort | Darmstadt, Friedensplatz vor dem Hessischen Landesmuseum am Cityring |
| Zeit | 24. Mai 2002 10 - 13 Uhr |
KunstTREFFpunkt wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Darmstadt, von Henschel und Ropertz und dem Zentrum für Performance-Studien (ZPS).
Helinä Hukkataival: Curriculum Vitae
Polvikatu 7 b 17, 33100 Tampere, Finland
| Studies | Tampere Polytechnic, Art and Media, professional specialization studies in media art, 2002- Miniforum, International Performance Workshop, Turku 1998 Gestalt Art Therapy studies at Ihmissuhdetyö, Helsinki Performance workshop by Derevo Theatre, Leningrad, USSR, 1990 Institute of Arts and Crafts,Helsinki, !962-1966 Lindenwood College, Art Department, St.Charles, Mo, USA 1961‑62 |
| Selected group exhibitions | "CURE - Art for Young Men", Helsinki City Art Museum, Tennispalatsi, Helsinki, 2002 "PSI 7", 7th Performance Studies International Conference, Mainz, Germany, 2001 "Voltti ( Meeting Points of Art and Sport)",; in 2002: Jyväskylä Art useum, Oulu Art museum, Helsinki Museum of Photography, Mikkeli Art Museum Lönnström Art Museum, Rauma 2001 11. Kunsttage Dreieich 2001, Germany "Lever and Lever"-Performance Festival, Lappeenranta 2001 Summer Exhibition of Tampere Artists' Association, Mältinranta Artcenter, Tampere 2001 Mänttä Art Weeks 2001, 1997, 1995 106. exhibition of Finnish Artists, Museum of Central Finland, Jyväskylä 2001 G 66, Gallery Into, Helsinki 2000 104. exhibition of Finnish Artists, Art Hall, Helsinki 1999 "Boxing", exhibition of Muu ry, Myyrmäki House, Vantaa 1999 Muu Ry 10th Anniversary Exhibition, "Mental Metro", Helsinki, 1998 1. Performance Festival Bern, Switzerland 1998 Sara Hilden Art Museum "My Portrait, Your Portrait"‑exh from Finland, Oslo, Norway 1997 Summer Exhibition "Beautiful", Mänttä 1996 Union of the Finnish Art Associations' 55.exhibition, Kerava 1993 Regional Exhibition of the County of Häme, 1989 Hämeenlinna Artists'Association's exhibitions 1970,1971 and 1972 |
| Solo exhibitions | paintings and performances); Gallery Jangva, Helsinki 2001, 1997 Museum Centre Vapriikki Tampere (Tampere Theatre Festival) 2000, Gallery Blum, Helsinki 1999, Gallery Saskia, Tampere 1989 Art House, Nokia 1989, Gallery Critical Space, Helsinki 1989 Jämsänkoski Adult Education Center 1988 |
| Performances | |
| 2002 coming | "From Kitchen to Table", Performance Start 2002, Wurttembergischer Kunstwerein, Stuttgart, Germany and "Look or Listen" and "Trash Art", KunstTREFFpunkt, Darmstadt, Germany |
| 2002 | "Small Ice", Yokotai - program for TV1, Helsinki |
| 2001 | "Ice", Four Women- performance night, Gallery BE19, Helsinki "Face", Gallery Rajatila, Tampere "Green Blood, Root Blood" and "White Energy", 11. Kunsttage Dreieich, Germany "Art Talk", "Action Painting" and "Pure Art", Country and Urban Performance Festival, Lappeenranta "A Long Line", 6th Art Weeks in Mänttä "Bubble Chapel", Museum of Central Finland, Jyväskylä "Art and Life 2 ", Exit Performance Festival, Cable Factory, Helsinki |
| 2000 | "Art and Life", Lönnström Art Museum, Rauma "Gift", 80th anniversary reception of Tampere Artists' Association at Tampere Town Hall "Alone " Mechelininkatu 27, Helsinki "Trash Art", City Art ‑exhibition, Lahti "Bubble Chapel", Vapriikki, Tampere International Theatre Festival "Clear the Table", Twelve to twelve ‑ performance festival, Tampere "Ars longa‑vita brevis Ill", Gallery Into, Helsinki "Labyrinth" (with Jarmo Järvinen, dance), Museum Centre Vapriikki Tampere |
| 1999 | "Coloured Head Spinning", Helsinki, Poikkeustila ‑performance festival "Out of the Head", Pori, "Shame", Gallery Blum, Helsinki "Mother of Lemminkäinen", Suomi Kannel, Sammatti "Vita brevis ‑ ars longa", Myyrmäki House, Vantaa "Trash Art", Art Hall, Helsink |
| 1987‑1997 | 52 different performances, e.g. in Helsinki, Turku, Tampere, Mänttä, Oslo, Bern |
| Grants | Finnish Fund for Art Exchange,2001 The Regional Art Council of Pirkanmaa, 2000 VISEK ‑Promotion Center of Visual Arts 1997 The Regional Art Council of Häme 1992 |
| Works in collections | Raimo Anttila Foundation |
| Memberships | Finnish Painter's Union, Artists' Association MUU ,Tampere Artists' Association |
| Teaching | University of Art and Design Helsinki, Further studies programme (visiting teacher),1999 "Ett Mångkulturellt Norden" - a Scandinavian art project for youth, Copenhagen,1996 Art teacher of comprehensive and upper secondary school 1966-2001 |
| Other |
Artist in residence (invited by Raumars Association in Rauma, Finland) 15.10.‑31.12.00, making of a community art projec |
Helinä Hukkataival: Artist´s Statement
1941
Lives and works in Tampere, Finland
Performance, installation, and painting are the mediums I am working with presently. Since 1990 performance has been the most important of them.
Performance has to me two different concepts.
Being always pre-considerated, I the performance as a visual act; a 3- dimensional image in time with movement and sound, or an interactive happening between some voluntary passer-by and me. In both cases personal presence is a prerequisite. The setting for my performance is often an installation, which also can work on its own e.g. "Bubble Chapel" (Jyväskylä, Helsinki 2001, Tampere 2000).
My way of performing has been influenced by 11 years of practise in Tai Chi and Zen meditation. The minimalist style of Zen aesthetics and the way of the traditional Japanese tea ceremony has always appealed to me, and that can be seen in several of my works. I also recognise some similarity of ideas to Fluxus as it has been pointed out to me, especially when turning very ordinary materials and waste into small pieces of art during some performances. For example: chewed gum ("Pure Art", Mainz, Lappeenranta 2001; Oslo, Helsinki, Mänttä 1997) and the trash people have in their pockets and handbags ("Trash Art", Darmstadt 2002; Lahti 2000; Helsinki 1999; Bern 1998).
The ideas for performances often come from everyday objects or actions: chewing gum, hammering, whipping cream, knitting... Sometimes they come from childhood memories like washing away the word GOOD, that I - being about 8 years old- had written with white chalk and very big letters on the wall of our apartment house. ("Shame", 1999 Helsinki). Sometimes the space and situation give the inspiration ("Mother of Lemminkäinen, Sammatti1999; " Hiroshima 50" Tampere 1995).
In many performances I have had interactive elements, and some have been completely based on interactivity (e.g. "Trash Art", "Pure Art"). Because these performances are totally dependent on voluntary participation in order to happen at all, they can be going on for hours, days or even weeks and can be repeated in different public places.
Since I see the performance as a picture in which, like in a painting, every detail influences the whole; I try to control the visual and the sound elements as much as possible. I do not use words -I am not an actor - except in the interactive performances, where I talk with the participants. I want to reduce all unnecessary movement from my performances. I like them to be short, condensed and their duration has been usually 10 -20 minutes. Sometimes I have compared my performances to rituals, forgotten long ago or to dreams shared by the spectators. Thus the performances can have surrealistic elements, and as dreams, they are open to interpretations.
Many of my performances have been sitespesific ("Long Line", Mänttä 2001;"Labyrinth", Tampere2000; "Shame"1999, "From the Diary of a Gardener ", Mänttä 1995). I have also taken part in a community art project in 2001, when being an artist in residence in Rauma.
In my recent series of paintings (mixed media: gouache and pastel) I have tried to catch the feeling of sincerity and innocence we sense in children, when they are absorbed in playing or are committed to learn something. In order to accomplish this I use a childlike way when drawing figures. In these works one can also find some relatedness to comic strip frames. The figures and the elements of everyday life I have combined with compact areas of intense colour.
30.4.2002
Marilyn Arsem: Illumination
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Dies ist eine Einladung zum Innehalten, um auf etwas aufmerksam zu werden, was normalerweise in der Welt um uns herum nicht wahrgenommen wird. Das Publikum wird eingeladen auf andere "unsichtbare" Dinge hinzuweisen, damit auch diese illuminiert werden können.
Biographie: Marilyn Arsem hat seit 1975 "Live Events" in den USA, Kanada, Europa und Asien geschaffen. Die Arbeiten reichen von Soloperformances zu großräumigen ortsspezifischen Aktionen. Oft bewegen sich ihre Werke am Rande des Sichtbaren. Die Künstlerin will die Betrachter ermutigen, die eigene Wahrnehmung zu erweitern um die Welt neu zu sehen.
As winter approaches, I always feel as if I am losing my sight. The days are often dim and overcast. I awake in darkness. The angle of the sunlight is so low that it casts long evening shadows shortly after noon. And it seems that night comes before the day has barely begun. My world closes around me, and becomes smaller and smaller.
"Illumination" is my effort to remind myself that the world is still around me, and that there is much to be seen and more to learn, even in the darkness. It perhaps requires greater effort, more focus, to pay attention and discern the shapes in the shadows. And so I will use a light to help me see again.
| Ort | Sie begegnen der Künstlerin im Darmstädter Zentrum auf unerwartete Weise. Außerdem treffen Sie die Künstlerin zu jeder vollen Stunde (Mi, Do, Fr 17.00, 18.00 und 19.00 Uhr, Sa 17.00 und 18.00 Uhr) am "Weißen Turm". |
| Zeit | 10.-13. Dezember 2003 Mi, Do, Fr 16.30 - 19.30 Uhr Sa 16.30 - 18.30 Uhr |
| Vernissage | Mittwoch, 10. Dez 2003 um 16.00 Uhr vor der "Funktion" am Friedensplatz 11 |
Marilyn Arsem: Biography
Marilyn Arsem has been creating live events since 1975, ranging from solo performances, to large scale, site-specific works incorporating installation and performance. Arsem has presented work at festivals, alternative spaces, galleries, museums and universities in 15 states across the United States, as well as Belarus, Canada, England, Taiwan, Germany, Poland, Croatia, and throughout the Republic of Macedonia.
In her recent work, Arsem has focused on site-specific events, often designed for audiences of a single person, that respond to both the history of the site, as well as to the immediate landscape and materiality of the location. These recent works examine hidden worlds that lie beneath the surface, which lurk underground, and ones which will eventually decay and dissolve back into the earth. The pieces are designed to implicate the audience directly in the concerns of the work, to create an experience that is both visceral and intellectual. To accomplish this, she incorporates a broad range of media.
Her work has been presented, most notably, in the Zamek Wyobrazni/Castle of Imagination Festival, Ustka, Poland; the Fifth International Festival of Performance Art Navinki 2003, Minsk, Belarus; Public Spaces/Private Places International Performance Festival, Toronto, Ontario, Canada; Hengstbachprojekt, Dreieich, Germany; Vogelfrei Festival, Darmstadt, Germany; Skopsko Leto Festival, Skopje, Macedonia; in New York City at the Lincoln Center Out of Doors Festival, and at Ronald Feldman Fine Arts. She was a featured artist at The Cleveland Performance Art Festival in 1990.
Arsem has participated in many national and international exchanges, including projects in Poland, Croatia and Macedonia. In 1998/1999 she was part of an exchange between Boston, US and Tainan, Taiwan artists and architects responding to waterfront development in both cities.
She has been the recipient of numerous grants, including a National Endowment for the Arts Solo Theater Fellowship, 1994. Arsem has also been awarded residencies at St. Norbert Arts Centre, Winnipeg, Canada; University of Newcastle, Northumbria, UK; Dartington College of Art, UK; The MacDowell Colony, Yellow Springs Institute; and in the Republic of Macedonia at the International Art Colony of Kumanovo; International Art Colony of Kicevo, and the International Plastic Art Colony of Strumica.
Her work has been reviewed in many publications including The New York Times, Parachute, Afterimage, New Art Examiner, Text and Performance Quarterly, Performing Arts Journal, Women and Performance Journal, P-Form, and High Performance.
Arsem received her BFA from Boston University in 1973. She is the founder of Mobius, an interdisciplinary collaborative of artists. She is a full-time faculty member of the School of the Museum of Fine Arts, Boston, where she heads the Performance Area and teaches in the Graduate Program.
Marilyn Arsem: Artist´s Statement
In recent years I have been creating site-specific installations in outdoor locations in the United States, Canada, Europe and Asia. In each work I am responding to both the history of the site, as well as to the immediate landscape and materiality of the location. All of these recent works examine hidden worlds that lie beneath the surface, ones which lurk underground, and those which eventually decay and dissolve back into the earth.
I am particularly interested in implicating the audience directly in the concerns of the pieces. I use different strategies to design a very distinct role in the work for the viewer, so that they have an experience that is both visceral and intellectual. To accomplish this, I incorporate a range of media, including text, video and performance, as well as using materials and objects generated from and in response to the site.
I insert my installation into the site so that it is nearly invisible. The viewers' initial impression is that there is nothing to see. It is only as they begin to pay closer attention that they become aware of the elements that I have hidden in the landscape. The audience must make an effort to discover the buried images, take time to assemble the fragments, use their intellect, often in discussion with other audience members, in order to decipher and construct meaning out of their experience.
The installations operate in a liminal space, blurring the boundaries between art and life. Because of the almost imperceptible images, and the inevitable intrusions of the real world, the viewers' interpretation of the experience has as much to do with their own projections and concerns as it does with my own. In that respect, the work functions as a kind of Rorschach test, and the audiences' response is a critical component of the final work. Documentation of their interpretation of the pieces reveals the collaboration between artist and audience in the construction of meaning.
Gabriele Oßwald und Wolfgang Sautermeister: Passagen
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"In der Performance geht es um den Menschen in der Stadt. Um sein Unterwegs-sein zwischen heimlich und öffentlich, zwischen hektisch und ruhig, zwischen drinnen und draußen und dem unausweichlichen Jetzt."
In der Performance "Passagen", die in Darmstadt in der Fußgängerzone stattfinden wird, geht es um eine "Glückssuche". Das Künstlerpaar Gabriele Oßwald und Wolfgang Sautermeister hat sich, ausgehend vom "Weißen Turm" als Start drei weitere Stationen ausgesucht: Passagen-Eingang Ernst-Ludwigstraße / Ecke Schuchartstraße, dann die Ludwigstraße und zuletzt die "Wunderbar" auf dem Marktplatz. An jeder Station wird mit poetischen und irritierenden Bildern auf die Glücksversprechen einer Innenstadt reagiert. Zum Abschluss sind die PassantInnen aufgefordert, sich mit einer Aussage ihrer Wahl über das Glück von den Künstlern fotografieren zu lassen. Die "Wunderbar" selbst wird während der 3 Aktionstage zu einer temporären Installation zum Thema "Glück".
Biographie von Gabriele Oßwald und Wolfgang Sautermeister: Seit über zehn Jahren ist die Performancekunst zentraler Bestandteil ihres künstlerischen Schaffens - mit gemeinsamen Arbeiten, alleine oder auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Ihre Wurzeln haben sie in der Bildenden Kunst. Ausstellungen und Performances unter anderem in Augsburg, Bern (CH), Darmstadt, Dresden, Essen, Giswil (CH), Hamburg, Heidenheim, Kaiserlautern, Ludwigshafen, Svolvaer (N), Mainz, Nürnberg. Gabriele Oßwald und Wolfgang Sautermeister leben in Mannheim und sind Mitbegründer des Künstlerhauses zeitraum_ex!t Büro für Kunst.
KunstTREFFpunkt wird unterstützt von: Kulturamt der Stadt Darmstadt, der „Wunderbar“, Zentrum für Performance Studien (ZPS).
Photo: Peter Empl, Karlsruhe.
| Ort | Sie begegnen den Künstlern im Zentrum und in der Fußgängerzone der Darmstädter Innenstadt. Außerdem treffen Sie die Künstler zur vollen Stunde am Weißen Turm, Ernst-Ludwig-Platz; dort beginnt der Rundgang. |
| Zeit | Di 25.1.2005, 15-18 Uhr, Fr 28.1.2005, 15-18 Uhr Sa 29.1.2005, 11-14 Uhr |
| Vernissage | vor der „Wunderbar“ auf dem Marktplatz Di 25.1.2005 um 18.00 Uhr |
Gabriele Oßwald / Wolfgang Sautermeister: Biographie
Gabriele Oßwald
1952 in Singen / Htwl. geboren
seit 1994 Performance-Arbeit mit Wolfgang Sautermeister
1995 Mitbegründerin von zeitraum_ex!t Büro für Kunst
Organisation von Ausstellungs- und Theater / Performanceprojekten
Wolfgang Sautermeister
1954 in Rottenburg a. N. geboren;
seit 1994 Performance-Arbeit mit Gabriele Oßwald
Studium der Kunstgeschichte, der Kunst und der Kunstrezeption
1995 Mitbegründer von zeitraum_ex!t Büro für Kunst Mannheim
Organisation von Ausstellungs- und Theater/Performance-Projekten.
Lehrauftrag für Peformance, Pädagogische Hochschule Heidelberg
Performances (Auswahl)
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2004 |
Das allererste Spiel, ‚motorenhalle’ Projektzentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden Stationen, Lange Nacht der Museen, Mannheim. Bone 7, Internationale Performancetage, Bern |
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2003 |
Verstehen performativer Vortrag im Rahmen des Festivals >Do you understand<, Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) o.T., mit Gabriele Oßwald ,11. Internationale Performance-Konferenz, Essen Im Schatten des Tigers, performativer Vortrag im Rahmen der 11. Internationalen Performance-Konferenz, Essen (nur Wolfgang Sautermeister) Bilder / Winken [2], Venedig Nordische Aufstellung, Lofoten / Norwegen |
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2002 |
Staatsempfang, im Rahmen des Festivals >stadtraum[ ]privatraum< Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) Über die Ufer lesen, Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim Blühen, Kunsthalle Konstanz und Amalthea Theater Paderborn |
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2001 |
Stroh zu Gold, 7. Performance Studies Conference, Universität Mainz Minutes Only, Orgelfabrik Karlsruhe Sleep, 8-stündige Performance mit Elke Schmid, Tilo Schwarz, 3 Sprecherinnen und einer Schauspielerin, ZeitRaum Büro für Kunst, Lange Nacht der Museen Passagen, Fußgängerzone Innenstadt Mannheim In the Garden, Ludwigshafen, Schwanthalerallee Blühen, Darmstadt Mathildenhöhe Bilder / Winken [1], Venedig |
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2000 |
Lichtungen, Wolfgang Sautermeister mit Elke Schmid und Tilo Schwarz, Lange Nacht der Museen, Mannheim Crash Medea, Gabriele Oßwald mit Monika-Margret Steger und Elke Schmid, 9. Internationale Performance-Konferenz, Mannheim Utopische Exerzitien, Gabriele Oßwald mit Elke Rudolph, Klosterruine Frauenalb Distanzen, 5.Internationaler Performance-Tag Giswil / Schweiz Wo ist die Kunst, performativer Vortrag, Freizeitschule Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) Räumen, performativer Vortrag ZeitRaum Mannheim |
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1999 |
Imago, Mannheimer Kunstverein einTisch, Alte Feuerwache Mannheim ...fast wie Phönix, Wolfgang Sautermeister mit Wolfgang Krieger, ZeitRaum Büro für Kunst, Mannheim Paradies, Darmstadt Mathildenhöhe, Kunstprojekt >Vogelfrei< Zu Tisch, mit Andrea Köhler, Ruth Marienhoff, Elke Schmid, Tilo Schwarz, ZeitRaum Mannheim |
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1998 |
Dazwischen, Komposition für eine Stimme, ein Stahlblech und drei Cassettenrecorder, Ehemalige Synagoge Weisenheim a.B. (nur Wolfgang Sautermeister) Alles zu jeder Zeit Hauptbahnhof Mannheim, BBK-Kunstprojekt >Zeitgleich< Rilkes Duineser Elegien, Werkstattgalerie Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) Imago, Pfalzgalerie Kaiserslautern Fundstücke, Trio für plastischen Sopran Wolfgang Sautermeister mit Eva Lebherz-Valentin und Manfred Kästner, Reissmuseum Mannheim Statt Bloomsday, 18-Stunden-Daueraktion zu „Ulysses" von James Joyce, mit Thomas Flach, Elke Schmid und Tilo Schwarz, ZeitRaum Mannheim Vier Elemente, Lukaskirche Zwickau (nur Wolfgang Sautermeister) |
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1997 |
Aktion 2.2.97_13.00, Kunst- und Ausstellungshallen der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (nur Wolfgang Sautermeister) Vernetzung Galerie Hartmannstraße, Ludwigshafen (nur Gabriele Oßwald) Dein Land ist morgen, tausend Jahre schon ..., HWG Mannheim (nur Gabriele Oßwald) Menschen-Bild, ZeitRaum Mannheim (nur Gabriele Oßwald) |
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1996 |
Zweinatur - gleichzeitig, Tabakfabrik Großsachsen (nur Wolfgang Sautermeister) Transformation, Alte Feuerwache Mannheim |
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1995 |
Raum = (Ort), mit Gabriele Oßwald, ZeitRaum Mannheim Himmel + Erde, Zehntscheuer Rottenburg a.N. (nur Wolfgang Sautermeister) Nicht von hier aus, Palazzo Grassi, Venedig (nur Wolfgang Sautermeister) Der Ort ist wichtig, Galerie Alte Feuerwache Mannheim ARbOr, Kunstverein Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) Immer-dort, Matthäus-Kirche Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) |
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1994 |
Verbindung Erde, Kunstverein Heidenheim Claudel, Camille, mit Helga von Jena, Ulrike Krauth TiG7, Theaterhaus Mannheim Materie, spiritueller Raum, Wolfgang Sautermeister mit Manfred Kästner, Galerie Alte Feuerwache Mannheim Kunst ist Werkstatt, Wolfgang Sautermeister mit Manfred Kästner, Kunstverein Weil der Stadt Zarte Schmetterlinge - Der Boden des Himmels, Wolfgang Sautermeister mit Wolfgang Krieger, Heart Gallery Mannheim |
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1993 |
10-2-9-4-7-1-6-3-8-5, Wolfgang Sautermeister mit Helga von Jena, Mannheim, H 7/16 Erdbewegung, Schloßpark Eichtersheim (nur Wolfgang Sautemeister) |
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1992 |
Einen Weg gehen, Mannheim, Lenaustraße (nur Wolfgang Sautermeister) Eis-Kunst, Großaktion des Künstlerbunds Rhein-Neckar, Mannheim (nur Wolfgang Sautermeister) Aus der Erde, Mannheim, H 7/16 (nur Wolfgang Sautermeister) |
Amber Ginsburg and Joe Madrigal: Brotteig Kneten und Brotzeit
Amber Ginsburg, School of the Art Institute of Chicago
Joe Madrigal/Melissa Johnson, Illinois State University
"Brotteig Kneten": Mi, 18. bis Sa, 21. Juni 2008 von 15 bis 18 Uhr
Innenstadt Darmstadt: Weißer Turm, Ernst-Ludwig-Platz
"Brotzeit": Sonntag 22. Juni 2008 ab 11.30 Uhr
Prinz-Georgs-Garten, Darmstadt (neben dem Herrengarten)
„Brotteig Kneten“ (Kneading Dough)
5. Kunsttreffpunkt, Mittwoch 18. bis Samstag 21. Juni 2008
In Privathäusern und Bäckereien werden die Künstler Amber Ginsburg, Melissa Johnson und Joe Madrigal am Vormittag in speziellen Backformen aus Keramik Brot backen. Jeweils am Nachmittag wird das Brot in der Innenstadt verteilt, wobei die Künstler Gespräche mit Passanten führen. Der Stand in der Innenstadt wird jeden Tag von 15.00 bis 18.00 Uhr am Weißen Turm zu finden sein.
„Brotzeit“ Ein Abschlussessen der einfachen Art. Sonntag 22. Juni 2008 ab 11.30 Uhr
Das Essen ist ein Brunch und findetim Prinz-Georgs-Garten (neben dem Herrengarten) statt.
Eine Führung von Stephan Jagenteufl führt in den wunderschönen Barockgarten ein.
Die Gestaltung der Tafel ist ein Stehgreif-Projekt der Studenten der Hochschule Darmstadt unter der Leitung von Prof. Anke Mensing.
Der 5. KunstTREFFpunkt wird veranstaltet in Kooperation mit dem Zentrum für Performance Studien und Ute Ritschel, der Hochschule Darmstadt, Bereich Innenarchitektur Prof. Anke Mensing, dem Darmstädter Architektur Sommer 2008 und dem Prinz-Georgs-Garten.
Der KunstTREFFpunkt wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Darmstadt.
Redner und Aktionen:
Kuratorin und Moderation: Ute Ritschel, Anthropologin
Amber Ginsburg, Künstlerin Chicago
Anke Mensing, Hochschule Darmstadt
Florian Haas und Andreas Wolf, Stadtimker
Stephan Jagenteufl, Leiter Prinz-Georgs-Garten
The artists Amber Ginsburg, Melissa Johnson and Joe Madrigal will be baking bread in special baking dishes in private houses in the morning. Each afternoon the bread will be distributed in the city centre, whereby the artists will be striking up conversations with passers-by. The stand in the city centre will be positioned at the “Weiße Turm” daily from 3 to 6 pm (June 18th till 21st). The meal is a “Bread Time” brunch and will take place in Prinz-Georgs-Garten (next to Herrengarten). A guided tour by Stephan Jagenteufl will lead you into the Baroque Garden. The table design is an impromptu project by the students from Darmstadt University.
The 5th KunstTREFFpunkt will be organised in cooperation with the Centre of Performance Studies and Ute Ritschel, Darmstadt University, Faculty of Interior Design Prof. Anke Mensing, Darmstädter Architektur Sommer 2008 and Prinz-Georgs-Garten.
The KunstTREFFpunkt is supported by the Cultural Department of the City of Darmstadt.
Stadtimkerei finger: Honig ums Maul
| Ort | Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ) Ludwigshöhstraße 137, 64285 Darmstadt Tel. 06151/7899537 |
| Zeit | Freitag 16. April 2010, 15-18 Uhr Eröffnung und Gespräche Samstag 17. April 2010, 10-13 Uhr Honigfrühstück und von 14-18 Uhr Gespräche beim Tag der Offenen Tür im IWZ Sonntag 18. April 2010, 10-13 Uhr Honigfrühstück für alle Sonntag 9. Mai 2010, 10-13 Uhr Kinderworkshop mit Honigfrühstück (Euro 5,- p.P.) |
Biographie, Ausstellungen, Projekte
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Biographie finger |
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seit 1998 |
Arbeitsgemeinschaft finger (Martin Brandt (bis 2007), Florian Haas, Claudia Hummel (bis 2007), Martin Schmidl (bis 2001), Andreas Wolf) |
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seit 2007 |
Stadtimkerei finger (Florian Haas und Andreas Wolf) |
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Ausstellungen / Projekte (E) = Einzelausstellung (G) = Gruppenausstellung (K) = Katalog |
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2010 |
• „Honig ums Maul", 6. KunstTREFFpunkt, IWZ Darmstadt, kuratiert von Ute Ritschel |
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• Das Museum, ein Bienenkorb. Ein neuer Produktionsstandort auf dem Dach des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt / Teil 3 (Stadtimkerei finger) |
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• B1 / A40 Die Schönheit der großen Straße, kuratiert von Markus Ambach (Stadtimkerei finger, K) |
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• Skulpturenprojekt Bienenhaus, Niederräderufer 2, Frankfurt in Kooperation mit dem Frankfurter Verein für soziale Heimstätten |
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• Die Gemischte Bienengruppe, Aufbau eines Bienengartens für sozial Benachteiligt, Anwohner und Interessierte (Stadtimkerei finger, G) |
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2009 |
• Das Museum, ein Bienenkorb. Ein neuer Produktionsstandort auf dem Dach des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt / Teil2, kuratiert von Andreas Bee, Frankfurt Stadtimkerei finger, K) |
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• Kunstverein Aachen (Stadtimkerei finger, G) |
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• Die Gemischte Bienengruppe, Aufbau eines Bienengartens für sozial Benachteiligt, Anwohner und Interessierte (Stadtimkerei finger, G) |
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2008 |
• Das Museum, ein Bienenkorb. Ein neuer Produktionsstandort auf dem Dach des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt / Teil"!, kuratiert von Andreas Bee, Frankfurt (Stadtimkerei finger, K) |
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• L'lmpresa dell'Arte, Palazzo delle Arti Napoli (RAN Neapel), kuratiert von Julia Draganovic (Stadtimkerei finger, G, K) |
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• Observing Beast, Time, Evolution - Kunst und Naturwissenschaft, kuratiert von Elke Falat und Sabine Mila Kunz, Kunstverein Hildesheim und Roemer- und Pelizaeus-Museum, Hildesheim (Stadtimkerei finger, G, K) |
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• Parcour Interdit, Malkasten Düsseldorf, kuratiert von Markus Ambach (Stadtimkerei finger, G) |
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• Die Gemischte Bienengruppe, Aufbau eines Bienengartens für sozial Benachteiligt, Anwohner und Interessierte (Stadtimkerei finger, G) |
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2007 |
• Erster Bienenstand auf dem Turm der Weißfrauen Diakoniekirche, kuratiert von GeraldHinze, Frankfurt (Stadtimherei finger, E) |
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• Bienenfallen, Vogelfrei 7 Darmstadt, kuratiert von Ute Ritschel (Stadtimkerei finger, G, K) |
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2006 |
• Demokratie üben, Kunstverein Münster (finger, G, K) |
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• Public Moment, Installation, Seoul (finger, G, K) |
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• Frank Schmall und die Deutsche Bank, finger-Redaktionsbüro, Frankfurt (finger, E) |
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2005 |
• Testfeld 2010 Oberes Mühlviertel / Oberösterreich, Festival der Regionen, kuratiert von Martin Fritz (finger, G,K) |
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• Cork Caucus, Cork Irland, intern. Symposium (finger, K) |
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2004 |
Wettbewerb: evolutionäre zellen 2004: |
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• Vorstellung der Jury, theaterformen Hannover (finger, E) |
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• Das Archiv, theaterformen Braunschweig (finger, E) |
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• Ausstellung aller Einreichungen, Karl Ernst Osthaus Museum Hagen, kuratiert von Michael Feh r (finger, E) |
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• „Wie gestalten Sie Ihre Gesellschaft?", NGBK Berlin, Symposium (Organisation: finger) |
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• »Cork Caucus« Cork, Kurator Charles Esche, Annie Fletcher (finger, K) |
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2003 |
• finger No. 1-12 - Präsentation der finger-Publikationen, kuratiert von Veronique Bacchetta, Centre d'Edition Contemporaine, Genf (finger, E) |
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• Wettbewerb: evolutionäre zellen 2002, Freiraum/transeuropa, kuratiert von Vitus Weh, Museumsquartier Wien, (finger, E) |
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• superumbau - Ein Kunstprojekt zur Erforschung urbanen Lebens in „schrumpfenden Städten", kuratiert von Ute Tischler, Hoyerswerda (finger, G) |
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• Wettbewerb: evolutionäre zellen, kuratiert von Dr. Kurt Wettengl, Historisches Museum Frankfurt am Main (finger, E) |
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• Die Sehnsucht des Kartographen, kuratiert von Prof. Dr. Stefan Berg und Dr. Martin Engler, Kunstverein Hannover (finger, G, K) |
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• Museotopia, kuratiert von Dr. Michael Fehr, Karl Ernst Osthaus Museum, Hagen (finger, G) |
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• Kiosk: in and out of print - Models of Multiplication, zusammengestellt von Christoph Keller, Revolver - Archiv für aktuelle Kunst, Galerie Karin Günther, Hamburg (finger, G) |
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• »Fixing the bridge« Art & Community in der Cementi Art Foundation, kuratiert von Charles Esche Yogyakarta, Indonesien (finger, K) |
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• Raum auf der Rheinschau / art cologne projects (finger) |
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Wettbewerb: evolutionäre zellen 2004: |
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2002 |
• Wettbewerb: evolutionäre zellen 2002, Infos, Kriterien und die Jury, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin (finger, E,K) |
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• Manifesta European Biennial of Contemporary Art, Frankfurt am Main (finger, G,K) |
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• Preisverleihung und Präsentation der Wettbewerbsbeiträge, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin (finger, E, K) |
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2001 |
• Lecture Lounge, zusammengestellt von Nomads and Residents and the PS1 Studio |
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• Program, Clocktower Galery, New York City (finger, G) |
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• Freie Wahlen, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden (finger, G) |
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• Generationenvertrag - Waldkraiburg eine Recherche, kuratiert von Elke Keiper, Städtische Galerie Waldkraiburg (finger, E, K) |
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2000 |
• Landschaftsbauhütte Ruhrtal, Zukunftswerkstatt des Ruhrverbands, initiiert von Dr. Michael Fehr, Witten |
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• Horten Site, Düsseldorf (finger, G) |
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• Le Weekend - l will survive, kuratiert von Gregor Mirwa, Guben (finger, G) |
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1999 |
• Museum der Museen, kuratiert von Dr. Michael Fehr, Karl Ernst Osthaus Museum, Hagen (finger, G) |
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• Was Hängt mit was zusammen?, Redaktionsbüro finger, Frankfurt (finger, E) |
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• finger-Lapidarium, Depot, Wien (finger, V) |
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• Space-Place, kuratiert von Dr. Hubert Salden, Kunsthalle Tirol, Hall (finger, G) |
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• Infozone, veranstaltet von Jens Gebhardt, Paris (finger, G) |
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• Hans Weil - Erfinder, Bildhauer und Sammler, finger-Redaktionsbüro Franfurt (finger.E) |
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1998 |
• Sub Fiction - 3. Werkleitz-Biennale, Florian Haas/Martin Schmidl, kuratiert von Dr. Holger Kube Ventura, Tornitz/Werkleitz (G, K) |
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• Readers Profile, Installation, kuratiert von Joseph Kosuth, Apex Art C.R New York, (finger, E) |
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• in.site - way.out, kuratiert von Beatrix Ruf, Kunstraum Kreuzungen, Schweiz (finger, G) |
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• Cool Ranch, Installation, kuratiert von Rex Ravenelle, Mojave Desert, Los Angeles (finger, G) |
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• SDS, kuratiert von Christoph Bannat, Salle de Bains, Rotterdam (finger, G) |
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• Photography äs a Concept - 4. Internationale Fototriennale Esslingen, Galerie der Stadt Esslingen, Villa Merkel (finger, G, K) |







